Pressemitteilung der Initiative SCHAU HIN! Neuer TV-Spot für SCHAU HIN!: "Cybermobbing ist unsichtbar"

Beleidigungen, Gerüchte, peinliche Bilder – über den Gruppenchat der Schulklasse verbreiten sich solche Inhalte schnell und oft unkontrolliert. Online- und Offline-Verhalten sind dabei eng miteinander verknüpft: Konflikte im Schulalltag wirken sich auf den Umgang der Heranwachsenden im Internet aus. Schulhof-Mobbing findet über Smartphone und Co. so den Weg in das Kinderzimmer. Cybermobbing stellt auch die Eltern vor große Herausforderungen: Wie der neue TV-Spot des Medienratgebers „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ zeigt, ist für Erwachsene oft gar nicht zu erkennen, ob ihr eigenes Kind über digitale Medien gemobbt wird. SCHAU HIN! empfiehlt Eltern daher, mit ihrem Kind schon früh über ein angemessenes Verhalten im Netz zu sprechen und sie bei ihren ersten Erfahrungen in der Online-Welt zu begleiten. Dies erleichtert Kindern, sich dann an ihre Eltern zu wenden, wenn etwas Unangenehmes im Netz passiert. Nur wenn sie wissen, dass sie auf Verständnis und nicht auf Vorhaltungen stoßen, werden sich Kinder ihren Eltern anvertrauen – eine wesentliche Voraussetzung, um Cybermobbing sichtbar zu machen.

Den TV-Spot finden Sie hier.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:  
Patrizia Barth | Projektbüro „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“
030 526 852-132 | info@schau-hin.de

"SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht." ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.