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Titelbild der Rubrik: Jugendmedienschutz: Medienerziehung

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Cyber-Mobbing: Was kann ich dagegen tun?

Cyber-Mobbing wird als eines der Risiken im Internet verstärkt erkannt und bearbeitet. Das Bundesfamilienministerium hat Tipps, Informationen und Links auf einer Website und in einer PDF zusammengefasst: Wie kann man sich und andere vor Cyber-Mobbing schützen? Was kann man tun, wenn man bereits Opfer einer Mobbing-Attacke im Netz wurde? An wen kann man sich wenden?

"Cyber-Mobbing kann in der Seele unserer Kinder und Jugendlichen große Schäden anrichten", erklärte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Deshalb habe ich mich dafür eingesetzt, dass diese Mobbingseiten auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gesetzt werden. Elementar ist, dass wir Kindern und Jugendlichen helfen, selbst zu erkennen, wo der Spaß aufhört und die Hetze anfängt - wir müssen ihre Medienkompetenz fördern!", betonte die Ministerin am 25.3.2011.

"Die psychischen Folgen von Cyber-Mobbing sind schlimm und wir wissen, dass das bis hin zu Suizidversuchen und brutalster realer Gewalt führen kann. Ich habe deshalb eine neue Informationsseite einrichten lassen, die Jugendlichen, Eltern und Schulen ganz konkrete Tipps an die Hand gibt, wie Opfer sich wehren, Attacken dokumentieren und Anzeigen bei der Antworten auf diese und zahlreiche andere Fragen, sowie Tipps, Informationen und Links zum Thema finden Sie unter www.bmfsfj.de/cybermobbing(externer Link). Das Angebot wendet sich an Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie an Kinder und Jugendliche selbst.

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