Aufgaben

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Aufgaben

Wie funktioniert die Indizierung?

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt. Rechtsgrundlage ist das Jugendschutzgesetz (JuSchG).

Medien sind jugendgefährdend, wenn sie geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden.

Die Indizierung hat nicht das generelle Verbot eines Mediums zur Folge. Sie verhindert, dass Kinder und Jugendliche mit jugendgefährdenden Medien konfrontiert werden. Zugleich geben Indizierungen Eltern und anderen Erziehenden wichtige Anhaltspunkte für die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen.

Für Radio- und Fernsehinhalte sowie für Filme, Videos/DVDs und Computerspiele, die mit einer Alterskennzeichnung versehen und so schon auf eine mögliche Jugendgefährdung überprüft worden sind, ist die BPjM nicht zuständig.

Indizierungsverfahren

Informationen zu den Verfahrensarten, zu den Gremien der BPjM sowie zur Bedeutung der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit.

Die Behörde

Organigramm der BPjM und Informationen zur Zusammensetzung der Gremien.

Listenführung

Informationen zum Aufbau der Liste der jugendgefährdenden Medien und zum BPjM-Modul.

Geschichte

Überblick über die Geschichte der Bundesprüfstelle seit ihrer Gründung im Jahre 1954.