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Titelbild der Rubrik: Jugendmedienschutz: Medienerziehung

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Deutscher Jugendvideopreis "Young Media" - Produktionen von Jugendlichen

Der jährlich stattfindende Deutsche Jugendvideopreis YOUNG MEDIA zählt bundesweit zu den bedeutendsten Wettbewerben für Video und Multimedia und findet dieses Jahr zum 22. Mal statt. Zahlreiche Filmemacher, die jetzt in Kino und Fernsehen erfolgreich sind, haben bei diesem Wettbewerb ihre ersten Produktionen vorgestellt. Auf den jährlich stattfindenden Festivals werden sowohl die besten Nachwuchsproduktionen als auch die Arbeiten der jüngsten Medienmacher gezeigt. Auf Einladung von Landesregierungen wechseln die Orte jedes Jahr von Bundesland zu Bundesland und geben dadurch der regionalen Medienarbeit neue Impulse.

Teilnehmen können am deutschen Jugendvideopreis alle jungen Menschen, die unter 26 Jahren alt sind, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, die Video und Multimedia als Hobby haben, die in der Ausbildung oder in Projektgruppen kreativ sind und die eine Prämie von bis zu 1000 Euro gewinnen möchten. Zu gewinnen gibt es dieses Jahr Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 15.000 Euro.

Der Deutsche Jugendvideopreis vergibt Preise in zwei Bereichen: Allgemeiner Wettbewerb und Themen-Special. Alle Themen und Umsetzungsformen sind möglich: Spielfilme, Dokumentationen, Reportagen, Musikvideos, Trickfilme und Multimediaproduktionen (mit einem filmischen Bezug).

Damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine faire Chance erhalten, werden die Filme in vier Altersgruppen bewertet: bis 10 Jahre, 11-15 Jahre, 16-20 Jahre, 21-25 Jahre sowie altersgruppen-übergreifend im Themen-Special. Für die Altersgruppen und das Themen-Special gibt es jeweils 3 Preise.

Die Beiträge zum Deutschen Jugendvideopreis 2009 können bis zum 15. Januar 2009 eingereicht werden. Es ist das größte und renommierteste Medienfestival in der Bundesrepublik und findet seit 1988 statt.

Die Gewinner 2009 werden beim Young Media-Festival in der Filmakademie Ludwigsburg vom 18. Juni bis 21. Juni 2009 präsentiert.
Stifter des Preises ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.