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Inhalt

Gewalt- und Pornovideos auf Schülerhandys - rechtliche Bewertung und medienpädagogischer Umgang - Einführung

Handys sind ein selbstverständlicher Teil der Lebenswelt von Jugendlichen geworden: 92% von ihnen haben ein Handy (mpfs, KIM-Studie 2005). Nach dem Fernsehprogramm liefert das Handy den häufigsten Gesprächstoff unter den Jugendlichen. Wichtigste Funktion bleibt das Versenden und Empfangen von SMS. Erst an zweiter Stelle kommt das Telefonieren (mpfs, JIM-Studie 2005).

Der technische Fortschritt bietet viele Chancen und Risiken, die wir bereits vom Computer kennen: Mit der Nutzung der Internet-Flatrates fürs Handy erhalten Kinder und Jugendliche mit ihrem Handy - für die Erziehenden unkontrolliert - Zugriff auf Computerspiele, Internetseiten, Microvideos, Fernsehen und Visual Radio. Viele Inhalte sind aus der Sicht des Kinder- und Jugendschutzes bedenklich, manche sind sogar verboten.

[Internet und Handy: Chancen & Risiken]





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