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Inhalt

Beratung und Informationen bei Medienabhängigkeit (Computerspiel-, Internetsucht)

Beratung bei Medienabhängigkeit

Wenn der Verdacht der Medienabhängigkeit besteht, empfiehlt es sich, sich an eine Suchtberatungsstelle in Ihrer Region zu wenden. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter örtlicher Suchtberatungsstellen bieten inzwischen bei Problemen der Medienabhängigkeit Rat und Hilfe. Sie können aber noch nicht bei allen Beratungsstellen qualifizierte Hilfen zu spezifischen Fragen der Medienabhängigkeit finden. Sollte in Ihrer Region keine Anlaufstelle zur Verfügung stehen, die Ihnen bei Ihren Fragen zur Medienabhängigkeit helfen kann, können Sie sich mit Fragen (auch zu weiteren örtlichen Beratungsstellen) an folgende Institutionen wenden oder dort Informationen einholen: 

  • Fachverband Medienabhängigkeit e.V.
    Engestraße 1, 21335 Lüneburg, Tel. 04131/8544783, E-Mail: info@fv-medienabhaengigkeit.de
    www.fv-medienabhaengigkeit.de/ (externer Link)
    • Im Fachverband Medienabhängigkeit haben sich professionelle Akteure aus der Forschung sowie pädagogische und therapeutische Fachkräfte zusammengeschlossen. 
      - Auf seiner Website finden Sie Informationen und Forschungsergebnisse zur Medienabhängigkeit.
      - Die Website bietet eine (im Aufbau befindliche) Datenbank, in der sich Einrichtungen finden, die auf Beratung und Behandlung Medienabhängiger spezialisiert sind.

  • return
    Fachstelle für exzessiven Medienkonsum
    Neues Land e.V., Wunstorfer Landstr. 5, 30453 Hannover
    Tel.: 0511/162-5332, E-Mail: return@neusland.de
    Flyer: www.neuesland-return.de/ (externer Link)
    • Angebotvon "return", Fachstelle für extensiven Medienkonsum:
      - telefonische Beratung für Betroffene, deren Angehörige und Freunde
      - persönliche Beeratungsgespräche
      - therapeutische Begleitung von längeren Ausstiegsprozessen
      - Gruppenangebote für Betroffene und deren Angehörige
      - bei Bedarf Vermittlung in weiterführende stationäre Therapie.

  • Ambulanz für Spielsucht, Mainz
    Spielsucht-Ambulanz an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Untere Zahlbacher Str. 8, 55131 Mainz
    Tel. 06131/39-25052, Fax 06131 / 39-22750, E-Mail: quack@uni-mainz.de
    • Die "Sabine M. Grüsser-Sinopoli Ambulanz" bietet neben der Therapie des Pathologischen Glücksspiels im Rahmen eines Modellprojektes erstmalig in Deutschland auch gruppentherapeutische Behandlungsangebote für das Störungsbild Computerspiel- bzw Internetsucht an.
    • Hotline Verhaltenssucht 0800 1 529 529 (kostenlos)
      Anonyme und kostenlose Beratung von Betroffenen und Angehörigen, Mo - Fr von 12.00 - 17.00 Uhr:

  • Projekt "Lost in Space", Berlin
    Beratung für Computerspiel-und Internetabhängige
    Wartenburgstr.8, 10963 Berlin-Kreuzberg
    Tel. 0 30 / 666 33 466, Fax: 0 30 / 666 33 465
    • Das Beratungsangebot richtet sich an Betroffene sowie Angehörige, die Probleme im Umgang mit den Medien Internet und Computer haben. Unter der Telefonnummer: 030/666 33-9 59 können Termine für Erstgespräche vereinbart werden.

  • Stiftung Medien und Onlinesucht
    Fachstelle für medienassoziierte Störungen, Enge Str. 1, 21335 Lüneburg
    Tel.: 04131/8544783, E-Mail: sekretariat@stiftung-medienundonlinesucht.de
    www.stiftung-medienundonlinesucht.de/ (externer Link)
    • Angebot:
      - telefonische Erstberatung tägl. von 19:00-20:00 Uhr
      - aufsuchende Arbeit in der Familie
      - kostenlose Beratung für Eltern, deren Kids problematische Chat – Erfahrungen erleben oder Kostenforderungen im Zusammenhang mit dem sogenannten "Filesharing" und Ähnlichem erhalten
      - Präventionsangebote in Kitas und Schulen
      - Fortbildung für Pädagogen  

Informationen zum Thema Medienabhängigkeit (Computerspiel-, Internetsucht)





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