Jugendmedienschutz: Medienerziehung
"Jugendmedienschutz: Medienerziehung" ist ein Angebot, in dem Sie Antworten auf folgende Fragen finden:
- Welche Gefährdungen für Kinder und Jugendliche können in Filmen und Computerspielen, im Internet, auf Handys oder in Lese- und Hörmedien auftreten?
- Wie können Chancen von Medien genutzt und Gefahren (übermäßige Mediennutzung/problematische Medieninhalte) erkannt und vermieden werden?
- Wie kann Medienerziehung Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung stärken?
- Wo kann ich mich über Filme, Computerspiele, Internetangebote, Bücher, Musik- und Hörspiele informieren? Wie erfahre ich, welche Medien empfehlenswert sind?
- Wo finde ich Projekte und Wettbewerbe, die Spaß machen und zugleich die Medienkompetenz stärken? Wo finde ich Tipps und Materialien für eigene Medienprojekte oder Unterrichtsreihen?
Ihre Meinung ist uns wichtig: jugend@bpjm.bund.de
Am 6. Juli hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder gemeinsam mit dem
Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsident Kurt Beck,
und seinem Stellvertreter in dieser Funktion, Ministerpräsident
Stanislaw Tillich, sowie Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und des
Kinder- und Jugendschutzes die Initiative "sicher online gehen - Kinderschutz
im Internet" gestartet. In Berlin wurde die gleichnamige Charta unterzeichnet.
weiter
Medien spielen im Leben von Kindern und damit auch in der Erziehung eine immer
bedeutendere Rolle. Um Sie bei der Orientierung im Medien(erziehungs)alltag zu
unterstützen, bietet Ihnen die Websiterubrik "Jugendmedienschutz:
Medienerziehung" eine Vielzahl von Informationen. Einen Überblick finden Sie
hier.
weiter
Cyber-Mobbing wird als eines der Risiken im Internet verstärkt erkannt und
bearbeitet. Das Bundesfamilienministerium hat Tipps, Informationen und Links
auf einer Website und in einer PDF zusammengefasst: Wie kann man sich und
andere vor Cyber-Mobbing schützen? Was kann man tun, wenn man bereits Opfer
einer Mobbing-Attacke im Netz wurde? An wen kann man sich wenden?
weiter
2006 wurde von der Bundesprüfstelle ein Überblick über "Reiz und Risiken von
Computerspielen" veröffentlicht. Dieser in der Folgezeit starkt nachgefragte
Überblick wurde nun aktualisiert und steht als PDF-Datei unter dem Titel
"Computerspiele. Reiz und Risiken virtueller Spiel- und Lebenswelten" zum
Download zur Verfügung. In der aktualisierten Ausgabe wird insbesondere
der Onlinespielewelt größere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Faszination, die sie
hervorruft, und die Risiken, die sich aus dieser Faszination auch
ergeben, werden genauer in den Blick genommen.
weiter
1. Ist es für die Entwicklung meines Kindes besser, wenn es keine
Computerspiele spielt?
Computerspiele sind ein Bestandteil unserer Lebenswirklichkeit. Es ist deshalb
sinnvoll, wenn Kinder mit dem Medium umgehen lernen. Zudem gibt es viele
pädagogisch empfehlenswerte Spiele, mit denen das Lernen der Kinder und ihre
Entwicklung gefördert werden...
weiter